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Aktuelles:                

                                        

Zum Urteil des EuGH (Zweite Kammer) vom 13. Oktober 2022, in der Rechtssache C-344/20 S.C.R.L. (Vêtement à connotation religieuse)  zum Tragen eines Kleidungsstücks mit religiösem Bezug.

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„Eine interne Regel eines Unternehmens, die das sichtbare Tragen religiöser, weltanschaulicher oder spiritueller Zeichen verbietet, stellt keine unmittelbare Diskriminierung dar, wenn sie allgemein und unterschiedslos auf alle Arbeitnehmer angewandt wird.“ 

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„Nach Ansicht des Gerichtshofs sind die Religion und die Weltanschauung als ein Diskriminierungsgrund anzusehen, da sonst der durch das Unionsrecht, insbesondere die Richtlinie 2000/78, vorgesehene allgemeine Rahmen für die Verwirklichung der Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf beeinträchtigt würde.“

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Fundstelle: https://curia.europa.eu

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